Wettbewerb in Worphausen


Die Ortsfeuerwehr Worphausen feierte vom 18. bis 20. August 2017 ihr 75-jähriges Jubiläum. In diesem Rahmen wurde ein Heimberg-Fuchs-Wettbewerb durchgeführt. Hieran nahm auch die Wettbewerbsgruppe unserer Ortsfeuerwehr teil.






Fahrradtour 2017


Am 13. August 2017 trafen sich ca. 30 aktive und fördernde Mitglieder unserer Feuerwehr zu einer gemeinsamen Fahrradtour. Es ging über Frankenburg, Worphausen, Waakhausen entlang der Hamme nach Tietjens Hütte. Nach einem guten Mittagessen fuhren wir über Osterholz-Scharmbeck und Scharmbeckstotel durch St. Jürgen zum Melkhus am Höftdeich, wo die Tour mit einer Kaffeerunde offiziell endete.



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Ferienspaß bei der Feuerwehr


Am Freitag den 07.07.2017 hat die Ortsfeuerwehr St. Jürgen sich am Ferienprogramm beteiligt. Rund 25 Jungen und Mädchen im Alter von ca. 4 bis 13 Jahren haben an dem bunten Nachmittag teilgenommen. Von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr wurden die Kinder durch verschiedene Stationen an das Thema "Feuerwehr" herangeführt. Ein Highlight war die Fahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug vom Feuerwehrhaus zur Höge.


Auf der Höge wurde das Löschfahrzeug dann erst mal erkundet. Die Kinder durften im Anschluss ein brennendes Haus mit einem D-Strahlrohr löschen. Spielerisch haben die Kinder das Be- und Entlüftgsgerät kennengelernt. Hiermit kann im Einsatzfall ein Gebäude rauchfrei gemacht werden. Die Kinder haben da ganz andere Ideen. Sie haben das herumliegende gemähte Gras zu einem großen Haufen gesammelt und dieses dann dank des Lüfters weit fliegen lassen.


Während die einen lieber Action wollten, saßen andere am Tisch und haben schöne Ausmalbilder mit Feuerwehrmotiven erstellt.


Zur Stärkung wurde dann am Ende der Grill angeschmissen und Würstchen gegrillt. Auch das Stockbrot war sehr begehrt.


Um 17:30 wurden die Kinder dann nach und nach abgeholt.



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Jahreshauptversammlung am 07.02.2017


Unsere Ortsfeuerwehr traf sich am Dienstag, den 07. Februar zu Ihrer Jahreshauptversammlung in „Becker’s Gasthaus“ in Frankenburg.


Ortsbrandmeister Detlef Murken begrüßte  die zahlreich erschienenen aktiven Mitglieder, die Mitglieder der Altersabteilung sowie die  Ehrengäste. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt besuchte auch Bürgermeister Tangermann die  Versammlung der St. Jürgener Wehr. Vertraute Gesichter waren dagegen Gemeindebrandmeister Andreas Hensel, Heino Meyer als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes, Gemeindejugendfeuerwehrwart Harm Behrens und Ehrengemeindebrandmeister Gustav-Werner Thienemann.


Nach ereignisreichen Jahren beherrschte in 2016 endlich wieder das normale Feuerwehralltagsgeschäft den Dienstplan in St. Jürgen. Im Fokus stand die Ausbildung an den überwiegend neuen Gerätschaften, im Bereich Atemschutz und an den Digitalfunkgeräten. Zudem wurde eine neue Wettbewerbsgruppe aufgestellt, die erstmalig seit einigen Jahren wieder an den Kreiswettbewerben teilgenommen hat.

Das Einsatzgeschehen bewertete Murken als überschaubar. Die Ortswehr ist zu 5 Brandeinsätzen und 14 technischen Hilfeleistungen ausgerückt. Hervorzuheben ist hier der Dachstuhlbrand im Bremersweg aus dem September, bei dem die gesamte Gemeindefeuerwehr gefordert wurde. Bei den technischen Hilfeleistungen handelte es sich überwiegend um auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfällen, Wasserschäden und Unwetterschäden. Es gab auch eine Personenrettung nach einem Verkehrsunfall. Stetig zu, nimmt die Zahl der Nottüröffnungen. Aus diesem Grund hat die Ortswehr ihre technische Ausrüstung um entsprechendes Werkzeug erweitert.


Ein eigentlich für 2016 vorgesehenes wichtiges Ereignis konnte sehr zum Missfallen der St. Jürgener nicht realisiert werden. Dies ist der seit langem von der Feuerwehrunfallkasse geforderte Umbau des Feuerwehrhauses. Eigentlich sollte nach langer Planung Anfang 2016 der Bauantrag gestellt und die Bauarbeiten noch im selben Jahr abgeschlossen werden. Doch aus verschiedenen Gründen mussten nach Einreichung des Bauantrages noch Planänderungen vorgenommen und diese wiederum genehmigt werden. Der nun angestrebte Beginn der Bauarbeiten ist Ende März. Auch dieses Ziel scheint mittlerweile ambitioniert, da die Ausschreibung der Bauarbeiten noch nicht erfolgt ist.


Die Werbung neuer Mitglieder ist laut Murken ein fortwährender Prozess, der auch bei einer eigentlich stabilen Zahl an Einsatzkräften nicht vernachlässigt werden darf. Hier konnten in 2016 die selbst gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Ein neu gewonnenes Mitglied ist nicht genug um die Zahl der Mitglieder konstant zu halten, da durch das Erreichen der Altersgrenze regelmäßig Mitglieder ausscheiden. Zur Zeit sind in der Ortsfeuerwehr 35 Männer und 4 Frauen aktiv. Nach Murkens Meinung könnte auch der Anteil weiblicher Mitglieder  in der Einsatzabteilung gerne weiter steigen


Auch in 2016 haben die Mitglieder der Ortswehr ihre Kenntnisse und Fertigkeiten durch den Besuch von Lehrgängen verbessert. Stephan Grotheer und Torsten Pein wurden nach erfolgreich bestandener Gruppenführer-Ausbildung von Andreas Hensel zu Löschmeistern befördert. Des weiteren wurden 3 Atemschutzgeräteträger, 3 Sprechfunker, sowie 2 Truppführer erfolgreich ausgebildet. Aufgrund entsprechender Dienstzeiten und Ausbildung wurden Catharina Heese und Tjark Breden zu Oberfeuerwehrfrau bzw. -mann , Malte Otten zum Hauptfeuerwehrmann und Holger Lenz zum ersten Hauptfeuerwehrmann ernannt. Auch gab es einige Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften in der Feuerwehr. Hans-Martin Ens und Holger Lenz wurden von Bürgermeister Tangermann für 25 Jahre aktiven Dienst geehrt. Stolze 60 Jahre Mitgliedschaft kann Herbert Murken vorweisen. In dieser Zeit war er auch zwölf Jahre Ortsbrandmeister in St. Jürgen. Anschließend wurde Hans-Martin Ens nach erreichen der Altersgrenze von 63 Jahren aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Mit einem Augenzwinkern verriet  der Ortsbrandmeister die Hoffnung, Ens demnächst noch wieder reaktivieren zu können, da gerade die Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre auf Landesebene vorgeschlagen wurde und wohl in diesem Jahr noch darüber entschieden wird.


Zum Abschluss der Versammlung gab Murken einen Ausblick auf das vor uns liegende Jahr. Auch in 2017 wird es für die St. Jürgener genug zu tun geben. Für den Umbau des Feuerwehrhauses, der auch einiges an Eigenleistung von den Mitgliedern verlangt, wird manch helfende Hand benötigt. Außerdem hat das Land Niedersachsen den Feuerwehren ein neues Verwaltungsprogramm geschaffen, dessen Anwendung von den Funktionsträgern zur Zeit erlernt wird. Die Menge der von den Führungskräften zu pflegenden Daten nimmt stetig zu. Im Anschluss an die Versammlung gab es zur Stärkung noch eine leckere Gulaschsuppe.



 

 

 

 




Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren


Am Samstag, den 24.09.2016, fanden wieder die traditionellen Pokalwettbewerbe  der Lilienthaler Ortsfeuerwehren und Jugendfeuerwehren statt. Ausrichter war in diesem Jahr die Ortsfeuerwehr St. Jürgen und als Veranstaltungsort hatten wir wieder das schöne Gelände der Frankenburger Höge gewählt. Bei schönem Wetter und in lockerer Atmosphäre ging es bei diesem etwas anderem Wettbewerb darum eine Wasserversorgung aus offenen Gewässer herzustellen und um Brandbekämpfung. Dabei musste mittels C-Leitung und Hohlstrahlrohr ein Ball mehrmals durch ein langes Rohr gespült werden und am anderen Ende mit einem Behälter aufgefangen werden. Außerdem musste ein Trupp sich mit Tierrettung befassen. Dabei mussten fünf Plastikkühe mit einem Haken aus einem Wasserbehälter gefischt werden. Dem Truppmitglied, das den Haken in der Hand hatte, wurde das Visier abgeklebt, so dass er nichts sehen konnte und nur nach Anweisung seines Kameraden handeln konnte. Gerade diese Aufgabe stellte die meisten Gruppen vor mehr oder weniger große Schwierigkeiten. Auf jeden Fall hatten alle Beteiligten viel Spaß bei der inszenierten Übung. Die Wümme-Zeitung berichtete am 27.09.2016 ausführlich über die Veranstaltung.


 




Jahreshauptversammlung am 02.02.2016

 

Die Ortsfeuerwehr St. Jürgen traf sich am Dienstag, den 02. Februar, zu Ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Meyerdierks Garden in Kleinmoor.

 

Ortsbrandmeister Detlef Murken begrüßt die Mitglieder der Ortsfeuerwehr und die Ehrengäste und blickt in seinem Jahresbericht auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr 2015 zurück.

 

Die Ehrengäste Bürgermeister Willi Hollatz, Gemeindebrand-meister Andreas Hensel und Kreisbrandmeister Jan Hinken sind in der Ortsfeuerwehr bereits sehr vertraute Gesichter, denn sie waren im vergangenen Jahr mehrmals zu besonderen Anlässen zugegen.

 

Im Frühjahr wurden gleich zwei neue Fahrzeuge offiziell von der Gemeinde an die Ortsfeuerwehr übergeben. Hierbei handelt es sich um ein Löschgruppenfahrzeug LF10 sowie ein über den Förderverein beschafftes Mehrzweckfahrzeug, dessen Schlüssel der Vorsitzende des Fördervereins an den Bürgermeister überreichte, welcher diesen sogleich an den Ortsbrandmeister weiter gab. Ein weiteres großes Ereignis war das 75-jährige Jubiläum der Ortsfeuerwehr St. Jürgen, welches am ersten Wochenende im Juli bei heißem Sommerwetter mit Wettbewerben, buntem Familienprogramm, Festball und Festgottesdienst unter großer Beteiligung der Bevölkerung sowie befreundeten Wehren gefeiert wurde.

 

In der Mitgliederstatistik wird von einer stabilen Mitglieder-situation berichtet. Zur Zeit hat die Ortsfeuerwehr 40 aktive Mitglieder, von denen vier weiblich sind. Die Altersstruktur ist nach wie vor recht gut, der Altersdurchschnitt liegt bei 34 Jahren. Dies kommt nicht zuletzt durch etliche Übertritte von jungen Kameraden aus der Jugendfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg in den vergangenen Jahren. Auch zur Zeit sind 10 Jugendliche aus St. Jürgen Mitglied der Jugendfeuerwehr und genießen dort eine hervorragende Ausbildung. In der Altersabteilung sind 11, ehemals aktive, Mitglieder.

 

Das Einsatzaufkommen bewertet Murken mit 4 Brandeinsätzen und 12 technischen Hilfeleistungen als ruhig. Dennoch, zu schaffen machten den Einsatzkräften sechs schwere Verkehrsunfälle mit zum Teil erheblich verletzten Personen und leider auch einem Toten. Unfallschwerpunkte waren die Kreuzung K9/K11 sowie wieder der lange Streckenabschnitt der K8.

 

Nach dem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden auf der Versammlung die Weichen für die Zukunft gestellt, denn der Ortsbrandmeister muss turnusgemäß nach 6 Jahren gewählt werden. Der stellvertretende Ortsbrandmeister Wolfgang Michels schlägt die Wiederwahl von Ortsbrandmeister Detlef Murken vor und lobt seine geleistete Arbeit in bislang insgesamt 18 Jahren als Amtsinhaber. Er spricht seinen Dank im Namen aller Mitglieder der Ortsfeuerwehr für Murkens Engagement aus, ohne dass die Umsetzung einiger in den letzten Jahren realisierter Projekte sicher nicht möglich gewesen wäre. Das Ergebnis der geheimen Abstimmung mit 29 Ja-Stimmen und einer Enthaltung bestätigt schließlich den großen Rückhalt von Murken in der Ortsfeuerwehr und besiegelt eine weitere Amtszeit. Bürgermeister Hollatz, Gemeindebrandmeister Hensel und Kreisbrandmeister Hinken gratulieren zu der Wiederwahl.

 

Anschließend werden die Gruppenführer gewählt. Insa Helmken, Stephan Grotheer und Wolfgang Michels werden durch Wiederwahl in ihrer Position bestätigt. Hans-Martin Ens gibt seine Position aus Altersgründen auf. Zum Nachfolger bestimmt die Versammlung Torsten Pein. Nach 16 Jahren als Sicherheitsbeauftragter trauen die Mitglieder Rolf Heese auch drei weitere Jahre zu und wählen ihn wieder. Beate Wessels wird als Schriftführerin bestätigt.

 

Im Anschluss wird Insa Helmken durch Andreas Hensel zur Hauptlöschmeisterin befördert. Murken ernennt nach erfolgreich abgeschlossenen Truppmann 1 - Lehrgang Melissa Woldt zur Feuerwehrfrau und Jonas Hagedorn, Mathis Lindemann, Steffen Lindemann und Sven Murken zum Feuerwehrmann.

 

Dennis Runge hat nach 25 Jahren im aktiven Feuerwehrdienst die Glückwünsche des Bürgermeisters und eine Urkunde entgegengenommen. Dieter Poppe wird von Hollatz und von Kreisbrandmeister Hinken für seine 25-jährige passive Mitgliedschaft geehrt, davon 19 Jahre als aktives Mitglied.

 

Auch in diesem Jahr wird es für die Mitglieder der Ortsfeuerwehr St. Jürgen genug zu tun geben. Der seit Jahren in Planung befindliche Umbau des Feuerwehrhauses soll nun endlich bald beginnen und möglichst auch noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Außerdem wird der Pokalwettbewerb der Gemeinde Lilienthal in diesem Jahr in St. Jürgen ausgetragen. Natürlich soll auch die Ausbildung nicht zu kurz kommen. Ein Schwerpunkt wird unter anderem der Umgang mit der neuen digitalen Funktechnik sein.

 


 

 

Schule besucht Feuerwehr

 

Am Donnerstag, den 12.11.2015, waren mal wieder Schüler der 3. und 4. Klasse der Grundschule Frankenburg zu Gast bei uns im Feuerwehrhaus. Sie hatten wieder zahlreiche Fragen mitgebracht, die zuvor im Unterricht vorbereitet worden waren. Es wurde dann ausgiebig über vorbeugenden Brandschutz und das richtige Verhalten bei einem Brand gesprochen. Natürlich wurden den Kindern auch wieder die Feuerwehrfahrzeuge und deren Technik erklärt und vorgeführt. Erfahrungsgemäß ist das Interesse und die Neugierde bei solchen Besuchen groß und es macht außerordentlich Spaß, den Kindern das Thema Feuerwehr nahe zu bringen. Im Frühjahr soll auch noch mal eine Veranstaltung mit uns in der Schule stattfinden, dass dann wohl leider (wegen der Schulschließung) zu letzten Mal.....

 

 

Feuerwehrmesse in Lilienthal

 

Am 20.09.2015 veranstaltete der Kreisfeuerwehrverband Osterholz in Lilienthal eine Feuerwehrmesse. Diverse Feuerwehren aus dem Landkreis Osterholz und die Berufsfeuerwehr Bremen stellten ihre Fahrzeuge und Gerätschaften vor.

 

Unsere Ortsfeuerwehr beteiligte sich mit ihren neuen Fahrzeugen, dem LF 10 und dem MZF. Weiterhin kamen die Gerätschaften für die Großtierrettung zum Einsatz. Hiermit ist es möglich, Großtiere aus Gräben und Güllegruben zu retten. Um dies auf der Feuerwehrmesse zu demonstrieren, wurde mit Strohballen ein Graben symbolisiert. 

 

 


 

 

Bürgermeister übergibt neue Einsatzfahrzeuge

 

Auf Einladung der Gemeinde Lilienthal sind am 24.04.2015 fast 100 Gäste aus Politik, Gemeindeverwaltung, Vereinen aus St. Jürgen, anderen Ortsfeuerwehren sowie Vertreter der Lieferfirmen, Mitglieder des Fördervereins der Ortsfeuerwehr und die aktiven und passiven Wehrmitglieder zur offiziellen Übergabe der Einsatzfahrzeuge in das Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr St. Jürgen gekommen.

 

In seiner Begrüßung hob Ortsbrandmeister Detlef Murken die große Bedeutung dieses Ereignisses für die Ortsfeuerwehr St. Jürgen hervor. Es passiert nicht jeden Tag, dass gleich zwei neue Fahrzeuge übergeben werden und dies in einem Jahr, in dem die Ortsfeuerwehr ihr 75-jähriges Jubiläum feiern kann.

 

Bürgermeister Willy Hollatz ging in seinem Grußwort auf die durch die vielen Gäste gezeigte große Verbundenheit mit der Ortsfeuerwehr St. Jürgen ein. Insbesondere lobte er den großen Einsatz des Fördervereins, dem es gelungen ist,  eine so große Spendensumme zu realisieren, dass es möglich war ein fabrikneues Mehrzweckfahrzeug für die Ortsfeuerwehr zu beschaffen.

 

Der Kreisbrandmeister Jan Hinken dankte in seinem Grußwort Politik und Verwaltung der Gemeinde Lilienthal für die Beschaffung des Löschgruppenfahrzeuges. In der Region ist es einmalig, dass ein Förderverein ein neues Fahrzeug für seine Ortsfeuerwehr beschaffen kann. Diese Fahrzeuge werden dazu beitragen, die Aktiven für ihre Aufgaben zu motivieren und eventuell neue Mitglieder für die Ortsfeuerwehr zu gewinnen.

 

Im Rahmen dieser Feierstunde wurden Hermann Behrens, Wilfried Dehlwes und Wolfgang Michels durch Kreisbrandmeister Jan Hinken und Andreas Cordes von der Gemeindeverwaltung für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Ortsfeuerwehr St. Jürgen geehrt.

 

Weiterhin überreichte Andreas Cordes an Wolfgang Michels die Ernennungsurkunde als Ehrenbeamter für eine weitere Amtszeit als stellvertretender Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr St. Jürgen.

 

Bei der offiziellen Fahrzeugübergabe überreichte der Vorsitzende des Fördervereins, Jürgen Dehlwes, die Fahrzeugschlüssel für das Mehrzweckfahrzeug an Bürgermeister Willy Hollatz. Dieser übergab diese Schüssel und die Schlüssel für das Löschgruppenfahrzeug LF 10 Ortsbrandmeister Detlef Murken. Als Vertreter der Firma Ziegler überreichte Norbert Blanke ein Bild von der Fahrzeugübergabe im Werk. 

 

 


 

 

Jahreshauptversammlung am 03.02.2015

 

Die Ortsfeuerwehr St. Jürgen traf sich am Dienstag, den 03. Februar zu Ihrer Jahreshauptversammlung in Becker’s Gasthaus in Frankenburg. Neben den aktiven und passiven Mitgliedern der Ortswehr, folgten auch Ehrengäste wie Bürgermeister Willi Hollatz und Gemeindebrandmeister Andreas Hensel der Einladung.

 

In seinem Jahresbericht informierte Ortsbrandmeister Detlef Murken die Anwesenden über das Einsatzgeschehen des vergangenen Jahres. Die Ortswehr wurde zu 4 Brand-  und 14 Hilfeleistungseinsätzen gerufen. Besonders in Erinnerung geblieben ist den Mitgliedern dabei der Vollbrand eines Reetdachhauses in Trupe im Februar sowie mehrere schwere Verkehrsunfälle im Bereich der Kreisstraße 8.

 

Die Personalstärke bei Einsätzen am Tage bewertete Murken als ausreichend. Entgegen der allgemeinen Entwicklung ist die Mitgliederzahl der Ortswehr stabil. Durch den Übertritt von vier jungen Leuten aus der Jugendfeuerwehr Lilienthal in den aktiven Dienst kann die Personalstärke zu Beginn 2015 sogar erhöht werden, sodass zur Zeit 4 Frauen und 39 Männer in der Wehr ihren Dienst leisten. Auch technisch sieht sich die Ortswehr nun gut gewappnet. Kurz vor Weihnachten konnte das lang ersehnte neue Löschgruppenfahrzeug LF 10 Allrad vom Hersteller aus Giengen abgeholt werden. Fast zeitgleich wurde ein ausschließlich vom Förderverein finanziertes neues Mehrzweckfahrzeug beschafft. Mit den beiden neuen Fahrzeugen kann die Ortswehr den ständig steigenden Anforderungen an die Ausrüstung bei Hilfeleistungs- und bei Brandeinsätzen wirksam begegnen. Beide Fahrzeuge sind bereits mit der neuen digitalen Funktechnik ausgestattet, sodass St. Jürgen als erste Wehr im Landkreis die technische Umrüstung vollständig abgeschlossen hat.

 

Im Anschluss an den Jahresbericht wurde die Wahl einiger Funktionsträger durchgeführt. Wolfgang Michels wurde als stellvertretender Ortsbrandmeister wiedergewählt. Torsten Pein, Christian Wessels, Carsten Kleibs und Malte Otten werden sich auch weiterhin als Gerätewart-Team um die technische Ausrüstung kümmern. Stephan Grotheer, Holger Helmken und Niels Kaemena sind verantwortlich für die Atemschutzgeräte und die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger. Uwe Feldmann wird als Funkwart wiedergewählt.

 

Während der Versammlung wurden Marc Becker und Holger Helmken von Detlef Murken zu Hauptfeuerwehrmännern ernannt.  Gemeindebrandmeister Andreas Hensel nahm die Beförderungen von Insa Helmken zur Oberlöschmeisterin und Hans Martin Ens zum Hauptlöschmeister vor.

 

Außerdem wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Dienstzeit in der Ortsfeuerwehr St. Jürgen geehrt. Hermann Behrens und Wolfgang Michels durften nach 40 Jahren im aktiven Feuerwehrdienst die Glückwünsche des Bürgermeisters und eine Urkunde entgegennehmen. Wilfried Dehlwes wurde für seine 40-jährige passive Mitgliedschaft geehrt, davon 37 Jahre als aktives Mitglied.

 

Hans-Hermann Runge wurde nach Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Detlef Murken bedankt sich für sein jahrelanges Engagement und lobt, dass Hans-Hermann Runge als Obmann der Altersabteilung der Gemeindefeuerwehr sein Engagement für die Feuerwehr noch nicht beendet und zudem weiterhin als Webmaster der Homepage fungiert.

 

Zum Abschluss der Versammlung gibt Detlef Murken einen Ausblick auf 2015. Die Ortsfeuerwehr feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem Festwochenende vom 3. - 5. Juli auf der Höge in Frankenburg. Außerdem beginnen voraussichtlich im Herbst aufwendige Umbauarbeiten am Feuerwehrhaus um das Gebäude an die Anforderungen der Feuerwehrunfallkasse anzupassen.

 


 

Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren

 

In Verbindung mit dem 40jährigen Jubiläum ihrer Jugend-feuerwehr richtete die Ortsfeuerwehr Seebergen am 03.10.2014 die traditionellen Pokalwettbewerbe der Feuerwehr Lilienthal aus.

 

Die Veranstaltung fand bei bestem Wetter und guter Stimmung auf dem Gelände des Brünings Hof statt. Die Seeberger Kameraden als Ausrichter hatten sich eine sehr schöne Übung ausgedacht, bei der Feuerwehrtechnische Aspekte sowie auch ein Geschicklichkeitsparcours eine Rolle spielten.

 

Die Gruppe unserer Ortsfeuerwehr gab ihr bestes, konnte aber letztendlich nur den fünften Platz belegen. Als Sieger ging die Ortsfeuerwehr Seebergen aus dem Wettbewerb hervor. 

 


 

 

 

 

Alterskameraden besuchen Einsatzleitstelle  

 

Die Alterskameraden der Lilienthaler Ortsfeuerwehren unternahmen am 10.09.2014 gemeinsam mit ihren Ehefrauen einen Ausflug nach Bremerhaven.

 

Sie besuchten u. a. die integrierte Regionalleitstelle Unterweser-Elbe. Diese bei der Feuerwehr Bremerhaven angesiedelte Einsatzleitstelle ist für die Landkreise Osterholz und Cuxhaven sowie die Seestadt Bremerhaven zuständig. Die Teilnehmer konnten sich über die technische Ausstattung und die Einsatzabläufe informieren.

 

Zuvor erfolgte nach einer Schiffsfahrt von Bremen nach Bremerhaven eine Führung durch das Klimahaus. Mit einem Abendessen wurde der Tag in geselliger Runde in Lilienthal abgeschlossen.

 


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Cold Water Challenge 2014 

 

Die „Cold Water Challenge 2014“,, kursiert zur Zeit durch das Internet. Ein virtueller Kettenbrief, der für die Feuerwehren in der Region einen Riesenspaß bedeutet. Und das steckt dahinter:

 

Bekommt eine Wehr den Fehdehandschuh per Internet-Video zugeworfen, hat sie einen kurzen Zeitraum zur Verfügung, selbst einen Clip auf YouTube hochzuladen, in dem die Mitglieder, gern auf originelle Weise, mit jeder Menge kaltem Wasser in Berührung kommen. Klappt das nicht, müssen die Heraus-forderer zum Grillabend eingeladen werden.

 

Unsere Ortswehr hat sich der Herausforderung am 30.05.2014 an der Hamme gestellt.  

 

Video ansehen:  http://www.youtube.com/watch?v=MFyvpBFf8w8   

 



 

 

Pastorin besucht Ortsfeuerwehr

 

Die Kirchengemeinde St. Jürgen hat seit dem 1. Februar 2014 mit Wiebke Ridderskamp eine neue Pastorin. Da Frau Ridderskamp der Kontakt zur Ortsfeuerwehr wichtig ist und sie sich über die Arbeit der Ortsfeuerwehr informieren wollte, nahm sie am 06. Mai 2014 am Ausbildungsdienst der Ortsfeuerwehr teil.

 

Während einer Übung zur Technischen Hilfeleistung führte sie Gespräche mit mehreren Feuerwehrkameraden über die Aufgaben der Feuerwehr, der einzelnen Kameraden und das Einsatzgeschehen.

 

Bei der Nachbesprechung der Übung im Feuerwehrhaus informierte Frau Ridderskamp die Kameraden über die Aufgaben der Notfallseelsorge. Frau Ridderskamp gehört dem Notfallseelsorgeteam im Landkreis Osterholz an.   

 

 


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Jahreshauptversammlung am 04.02.2014 

 

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr St. Jürgen fanden sich 43 Mitglieder und Gäste am 4.02.2014 im Gasthaus „Meyerdierk’s Garden“ in Kleinmoor ein. Neben den aktiven und passiven Mitgliedern der Ortswehr folgten die  Ehrengäste Gemeindebrandmeister Andreas Hensel, Kreisbrandmeister Jan Hinken, Ordnungsamtsleiter Andreas Cordes, der stellv. Gemeindebrandmeister Kai Garbade und Ehrengemeindebrandmeister Gustav-Werner Thienemann der Einladung.

 

In seinem Jahresbericht informierte Ortsbrandmeister Detlef Murken zunächst über die Mitglieder und deren Altersstruktur. Zurzeit hat die Wehr 40 aktive Mitglieder mit einem günstigen Altersdurchschnitt von 33 Jahren. Von 16 bis 62 ist alles dabei. Außerdem sind 10 passive Mitglieder in der Altersabteilung.

 

Danach sprach er über die umfangreichen und notwendigen Aktivitäten der Ortswehr im vergangenen Jahr. Das Einsatzgeschehen kann mit 7 Brand- und 14 Hilfeleistungseinsätzen als durchschnittlich bezeichnet werden. Von einem Großbrand ist die Gemeinde Lilienthal im Jahr 2013 glücklicherweise verschont geblieben. Auf Trab gehalten hat die St. Jürgener Kameradinnen und Kameraden allerdings das Sturmtief Christian  im Oktober, welches insgesamt acht Alarmierungen zur Folge hatte. Bemerkenswert ist auch die Teilnahme von zwei Kameraden an dem Hochwassereinsatz an der Elbe im Juli 2013 im Rahmen der Kreisbereitschaft. Wieder einmal hat sich bei diesem Einsatz die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Ortswehren aus der Gemeinde gezeigt.

 

Anschließend gab es  über die regelmäßige Standortausbildung und zahlreiche absolvierte Lehrgänge der Kameraden einige Informationen.

 

Arbeitsintensiv war auch die Vorbereitung zur Beschaffung des neuen Löschgruppenfahrzeuges LF10. Die Detailplanung zu den technischen Anforderungen an das neue Fahrzeug, die Erstellung des Leistungsverzeichnisses und abschließend die Durchführung der Ausschreibung durch die Verwaltung hat mehrere Jahre in Anspruch genommen. Im Oktober 2013 konnten endlich zwei Angebote von Herstellern ausgewertet und eine Entscheidung getroffen werden. Leider waren beide Angebote teurer als zunächst im Haushalt veranschlagt, so dass der Gemeinderat zusätzliche Mittel als überplanmäßige Ausgabe bewilligen musste. Nach dem in der Ratssitzung im Dezember 2013 ein Entschluss über die Bewilligung der Mehrkosten aus Zeitmangel auf die nächste Sitzung vertagt werden musste, konnte endlich in der Sitzung im Januar dieses Jahres ein einstimmiger Beschluss gefasst werden. Somit wird die Bestellung für ein Fahrzeug voraussichtlich Mitte Februar erfolgen. Detlef Murken hofft, dass das neue Fahrzeug trotz des Zeitverzugs noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden kann.

 

Des Weiteren beschäftigt die Ortsfeuerwehr seit Jahren ein von der Feuerwehr-Unfallkasse geforderter Umbau des Feuerwehrhauses in Frankenburg. Das vorhandene Gebäude verstößt gravierend gegen geltende Sicherheitsvorschriften, so dass ein Umbau unumgänglich ist. Hier hat die Gemeindeverwaltung bereits in den Jahren 2011 und 2012 die  Ausarbeitung und Planung zugesagt. Doch auch in 2013 konnte dieses Thema leider wieder nicht vorangetrieben werden, so dass noch immer keine Lösung in Sicht ist. Diesen Zustand kritisierten Ortsbrandmeister Murken sowie der Sicherheitsbeauftragte Rolf Heese gegenüber dem anwesenden Vertreter der Gemeindeverwaltung.

 

Im Anschluss an den Jahresrückblick des Ortsbrandmeisters und Berichte der Funktionsträger  wurden Ernennungen und Beförderungen vorgenommen. Hans-Martin Ens wurde nach langjähriger Dienststellung als Gruppenführer durch Gemeindebrandmeister Andreas Hensel zum Oberlöschmeister befördert. Anschließend ernannte Detlef Murken  Malte Otten, Holger Helmken, Micha Murken und Patrick Riecke nach mindestens dreijähriger Dienstzeit und den entsprechenden absolvierten Lehrgängen zu Oberfeuerwehrmännern. Zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Milan Schneider, Arne Timm und Kristoff Garbade ernannt. Sie hatten im vergangenen Jahr erfolgreich den Truppführerlehrgang absolviert.

 

Eine Ehrung gab es dann auch noch. Rolf Heese wurde von Andreas Cordes mit der goldenen Ehrennadel der Feuerwehr-Unfallkasse ausgezeichnet. Er ist bereits seit 19 Jahren gewissenhaft im Amt als Sicherheitsbeauftragter.

 

Zum Abschluss der Versammlung gibt Detlef Murken einen Ausblick auf das kommende Jahr. Es gibt einen geänderten Dienstablauf mit nun mehr vier Gruppen. Nach Auftragsvergabe für das neue Löschgruppenfahrzeug müssen Baubesprechungen und evtl. Zwischenabnahmen erfolgen. Nach der Auslieferung müssen die Kameradinnen und Kameraden dann natürlich im Umgang mit dem neuen Fahrzeug geschult werden. Des Weiteren soll die Planung für das im Juli 2015 anstehende 75-jährige Jubiläum der Ortsfeuerwehr beginnen. Er schließt die Versammlung um 21:55 Uhr und wünscht guten Appetit zu dem traditionellen gemeinsamem Essen.

 

Die Wümme-Zeitung berichtete am 11.02.2014 über die Jahreshauptversammlung. 

 


 

 

Weihnachtsfeier der Aktiven

 

Am ersten Freitagabend im Dezember, der diesmal auf den Nikolaustag fiel, trafen sich die aktiven Mitglieder und deren Partner wieder traditionell zur Weihnachtsfeier im Feuer-wehrhaus. Da die Anzahl der angemeldeten Personen recht groß war, wurde die Fahrzeughalle hergerichtet. Ein Schlachter hatte in diesem Jahr erstmalig ein Spanferkel vorbereitet, das allen gut schmeckte.

 

Eine lustige Einlage, die einen guten Zweck dienen sollte, war die Versteigerung der drei Weihnachtsbäume in der Halle. Als Auktionator fungierte der stellv. Ortsbrandmeister Wolfgang Michels, der alles gab. So kam für die drei Bäume ein ansehnlicher Betrag zusammen, der der Jugendfeuerwehr zu Gute kommen soll.

 

 


 

 

Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren


Am 28.09.2013 fand unser alljährlicher Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren statt. Ausrichter war in diesem Jahr die Ortsfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg. Die Veranstaltung fand bei allerbesten Herbstwetter auf dem Gelände des Feuerwehr-hauses in der Edisonstraße statt. Alle 5 Ortsfeuerwehren und 3 Jugendfeuerwehren waren erschienen und lieferten sich einen sehr interessanten und anspruchsvollen Wettbewerb, der von den Führungskräften der Ortsfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg ausgearbeitet worden war.

 

Wasserentnahme war mit einer Tragkraftspritze aus einem Oberflurhydranten. Dann mussten 3 Trupps jeweils ihr Ziel (Kanister) erreichen und abspritzen. Eine Besonderheit war, dass der Angriffstrupp sich mit Atemschutz ausrüsten und auf dem Weg zum Ziel auch noch durch einen Tunnel kriechen musste.

 

Die ganze Übung musste natürlich unter genauer Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften absolviert werden. Am Ende war die Ortsfeuerwehr Worphausen am schnellsten, wir belegten den dritten Platz. Bei den Jugendfeuerwehren waren die Kameraden aus Lilienthal/Falkenberg vorn.


Die Wümme-Zeitung berichtete am 30.09.2013 ausführlich über das Ereignis.

 

 


 


Grillfest 2013 

 
Am 7.09.2013 fand wieder unser traditionelles Grillfest von Ortsfeuerwehr und Förderverein im Feuerwehrhaus statt. Rund 65 aktive und fördernde Mitglieder ließen es sich schmecken und verbrachten mal wieder einen schönen unterhaltsamen Abend. 

 


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Feuerwehrkamerad geht auf Wanderschaft 


Am 9.06.2013 machte sich  unserer Kamerad Malte Braun auf, um für 3 Jahre und einen Tag als  Zimmermannsgeselle auf Wanderschaft zu gehen. Dazu wurde er von mehreren Handwerksgesellen aus ganz Deutschland, die schon seit längeren auf der Walz sind, abgeholt.


Nach einem ausgiebigen Abschiedswochenende und mehreren traditionellen Ritualen, musste Malte am Sonntagnachmittag vor großen Publikum als letzte Bedingung das Ortsschild Frankenburg überklettern. Dann wanderte er mit seinen Kollegen davon.

 

Die Wümme-Zeitung berichtete am 14.06.2013 ausführlich über das Ereignis. 


Wir werden ihn sehr vermissen, und hoffen sehr ihn in 3 Jahren wieder im Kreis der Ortsfeuerwehr begrüßen zu dürfen.

 


 

 

Treffen der Alterskameraden 

 

Am 14.03.2013 trafen sich 25 Alterskameraden der Lilienthaler Ortsfeuerwehren unter der Leitung von Johann Lohmann in St. Jürgen am Feuerwehrhaus, um mit einem Bus eine Besichtigungstour zu Betrieben nach Verden und Haselünne zu unternehmen.
Abends zurück, gab es im Feuerwehrhaus dann abschließend ein kleines Abendessen und es wurde noch etwas geklönt.

 


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Jahreshauptversammlung am 05.02.2013

- Rückblick und Vorschau -

 

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr St. Jürgen fanden sich am 05.02.2013 die Mitglieder in Becker’s Gasthaus in Frankenburg ein. Neben den 44 aktiven und passiven Mitgliedern der Ortswehr waren auch 8 Ehrengäste wie Bürgermeister Willi Hollatz und Gemeindebrandmeister Andreas Hensel erschienen.

 

Ortsbrandmeister Detlef Murken berichtet in seinem Jahres-rückblick von einem ereignisreichen Jahr 2012. Die Ortsfeuer- wehr wurde zu 19 Einsätzen gerufen. 7 Mal waren Brände der Grund für die Alarmierung. Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen, Personen- und Tierrettungen, Ölspuren und Sturmschäden musste 12 Mal geleistet werden. Bemerkenswert ist hierbei, dass im Ortsteil St. Jürgen im ganzen Jahr nicht einmal ein Feuer ausbrach. Die 7 Brandeinsätze waren allesamt nachbarschaftliche Löschhilfen in Lilienthal und Worphausen.  

 

Im eigenen Einsatzbereich waren es leider wieder einmal schwere  Verkehrsunfälle, die die Ortswehr 4 Mal zum Einsatz forderten und damit einen Einsatzschwerpunkt darstellen. Hier war dann auch wiederum die Unterstützung der Ortsfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg mit ihrem hydraulischen Rettungsgerät erforderlich.

 

Die Einsatzverfügbarkeit bewertet Detlef Murken als zufrieden-stellend. Auch bei Einsätzen am Tage waren meistens genügend Einsatzkräfte verfügbar. Die Umstellung auf die digitale Alarmierung vor einigen Wochen und die damit verbundene Ausgabe neuer Meldeempfänger für alle Mitglieder lässt auf eine weiterhin positive Entwicklung bei der Einsatzverfügbarkeit hoffen.  

 

Der positive Trend in der Entwicklung der Mitgliederzahlen setzte sich auch in 2012 fort. Mittlerweile sind 40 Frauen und Männer in der Ortswehr aktiv. Durch die hervorragende Arbeit in der Jugendfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg kommen zur Zeit kontinuierlich motivierte Nachwuchskräfte in die Einsatz-abteilung, zudem  gab es aber auch erneut einige Querein-steiger. Somit ist die Altersstruktur der St. Jürgener Wehr recht gut und man trotzt zur Zeit noch dem gefürchteten demographischen Wandel.

 

Neben dem Einsatzgeschehen wurden natürlich auch Ausbildungsdienste gemäß Dienstplan durchgeführt und die Fahrzeuge und Geräte gepflegt. In der Ausbildung wurde auch in 2012 die Zusammenarbeit der verschiedenen Ortswehren groß geschrieben und Übungsdienste zu Themenschwerpunkten wie z.B. Menschenrettung aus einem Pkw oder Erste Hilfe gemeinsammit den Kameraden aus Lilienthal/Falkenberg durchgeführt.

 

Seit mittlerweile drei Jahren beschäftigen sich die St. Jürgener mit der Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges als Ersatz für das mittlerweile in die Jahre gekommene vorhandene Fahrzeug. In 2012 konnten die Planungen soweit konkretisiert werden, dass nun demnächst ein vollständiges Leistungs-verzeichnis als Grundlage für eine Ausschreibung des benötigten Fahrzeuges (LF 10) vorliegt. Die Gemeinde Lilienthal hat die erforderlichen Mittel im Haushalt 2013 bewilligt, so dass ein Auftrag in diesem Jahr vergeben werden kann. In der Ortswehr ankommen wird das ersehnte Fahrzeug aber aufgrund der langen Lieferzeit wohl nicht vor Mitte 2014.

 

Des weiteren beschäftigte die Ortsfeuerwehr ein notwendiger Umbau des Feuerwehrhauses in Frankenburg. Das Feuerwehr- haus bietet den Kameraden derzeit keinen Umkleidebereich. Außerdem bemängelte die Feuerwehrunfallkasse bereits im Jahr 2011 altbekannte Sicherheitsmängel, so dass ein Umbau auch aus diesem Grund unumgänglich ist. Aber auf dem vorhandenen Grundstück ist die Umsetzung aller Anforderungen an ein Feuerwehrgerätehaus, Parkflächen und Verkehrs-sicherheit aufgrund des begrenzten Platzes schwierig. Ein Architekt wurde von der Gemeinde mit der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen beauftragt.

 

Auf der diesjährigen Versammlung standen turnusgemäß auch einige Wahlen an. Als Gruppenführer in ihrer Funktion bestätigt wurden Insa Helmken, Wolfgang Michels und Hans-Martin Ens. Auch der langjährige Sicherheitsbeauftrage Rolf Heese wurde von der Versammlung einstimmig wieder gewählt. Zur Schriftführerin hat die Versammlung Beate Wessels bestimmt, die das Amt schon seit längerer Zeit kommissarisch ausgeübt hat.  

 

Außerdem haben einige Mitglieder nach dem erfolgreichen Abschluss von Lehrgängen eine Ernennung zum nächst höheren Dienstgrad erhalten. Christin Birkhof wurde nach erfolgreicher Truppmann Teil I-Ausbildung zur Feuerwehrfrau ernannt. Marc Becker, Milan Schneider und Kristoff Garbade wurden zu Oberfeuerwehrmännern ernannt. Uwe Feldmann darf sich nach dem Besuch eines Truppführer-Lehrgangs  Hauptfeuerwehrmann nennen.

 

Zum Ende der Versammlung richteten noch die Ehrengäste ein Wort an die Versammlung. Bürgermeister Willi Hollatz nimmt kurz Stellung zu dem von Feuerwehr und Gemeindeverwaltung zu erstellenden Feuerwehrbedarfsplans. Die Risiken jedes Ortsteils müssen hierfür detailliert herausgearbeitet und bewertet werden. Mit der Erstellung des Feuerwehrbedarfsplans ist die Gemeinde Lilienthal ein Vorreiter in der Region. Hierin sieht Hollatz eine Chance für die Gemeindefeuerwehr den Ausstattungsbedarf der Ortsfeuerwehren genau zu ermitteln und vorhandene Mängel offenzulegen. Er dankt den Mitgliedern der Ortsfeuerwehr für die geleistete Arbeit.

 

Gemeindebrandmeister Andreas Hensel greift in seiner Ansprache die Ausführungen des Bürgermeisters zum Feuerwehrbedarfsplan auf und stellt heraus, dass die aus dem Plan gewonnenen Erkenntnisse bezüglich der benötigten Ausstattung der Ortswehren für die Politik in der Gemeinde eine gewisse Verbindlichkeit darstellen. Des weiteren berichtet er von einem hohen Einsatzaufkommen im vergangenen Jahr auf  Gemeindeebene.

 

Abschließend berichteten noch kurz Heino Meyer vom Kreisfeuerwehrverband, Johann Lohmann, Obmann der Alterskameraden in der Gemeinde und Harm Behrens von der Jugendfeuerwehr Lilienthal/Falkenberg über ihre Arbeit in 2012.

 

Detlef Murken schließt die Jahreshauptversammlung um 22.45 Uhr.

 


 

 

Herbstfest der Grundschule Frankenburg

 

Am Samstag, dem 6. Oktober 2012, beteiligten wir uns auf Wunsch des Schulverein St. Jürgen e.V. Grundschule Frankenburg am Herbstfest der Grundschule. Trotz Dauerregens ließen sich etliche Kinder nicht davon abhalten, ausgiebig die Feuerwehrfahrzeuge zu erkunden und sich mit Wasserspielen zu vergnügen. Es war ihnen wohl noch nicht nass genug.

 

Das Fest war insgesamt, trotz des miesen Wetters, eine gelungene Sache. 

 


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Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren

 

Am Samstag, dem 22. September 2012, fand wieder der traditionelle Pokalwettbewerb der Lilienthaler Ortsfeuerwehren und Jugendfeuerwehren statt. Hierbei geht es nicht wie sonst um die aufwendigen Leistungswettbewerbe, sondern um eine jedes Mal neu ausgearbeitete Übung. Zur Abwechslung soll einmal im Jahr der Spaß im Vordergrund stehen.

 

In diesem Jahr war die Heidberger Ortsfeuerwehr mit der Ausrichtung an der Reihe und das ist ihr sehr gut gelungen. An neun völlig verschiedenen Stationen mussten alle Ortsfeuerwehren und Jugendfeuerwehren ihre Geschicklichkeit beweisen. Am Ende hatten alle viel Spaß gehabt und die Sieger kamen aus Worphausen und Seebergen (Jugendfeuerwehr). 

 


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Fahrradtour 2012

 

Am 24. Juni 2012 trafen sich fast 60 aktive Feuerwehrkameraden und Mitglieder des Fördervereins am Feuerwehrhaus, um mal wieder zu einer größeren Fahrradtour zu starten. Im Gegensatz zu den Vorjahren meinte es der Wettergott an diesem Tag nicht gut mit uns. Es regnete den ganzen Tag. Dennoch hielten alle angemeldeten Teilnehmer zur Stange. Die Tour führte uns entlang der Wümme am Höftdeich mit Besuch im Melkhus. Das Mittagessen erfolgte im Blockland im dortigen Feuerwehrhaus. Über Borgfeld erreichten wir Lilienthal zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Dort angekommen, lief dann aber auch allen Beteiligten das Wasser aus den Schuhen. 

 


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